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Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Pferdegestützte Therapie & Pädagogik und das Team dahinter.
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Pferdegestützte Therapie & Pädagogik
Im Vordergrund steht nicht die reiterliche Aus- und Weiterbildung. In der Reittherapie profitieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene von und mit dem Pferd. Die Reittherapie wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus. Sowohl vom Boden wie auch vom Pferderücken aus erleben die Klienten emotionalen und sozialen Situationen, die helfen können eigenen Probleme, Wünsche und Ziele kenne zu lernen und mit Hilfe der Pferde zu lösen.
Der Kontakt zum Pferd, das Beisammensein, zaubert den Klienten hin und wieder ein Lächeln ins Gesicht.
Das Getragen werden eines Pferdes hat eine beruhigende Wirkung und gleichzeitig wird die Muskulatur angeregt. So kann z.B. eine Spastik etwas gelockert werden oder jemand mit einer Muskelhypotonie schafft es mehr in die Aufrichtung zu kommen.
Wieso Pferde?
Pferde sind Herdentiere und so von Natur aus nicht gerne alleine. In der Reittherapie nutzen wir die verschiedenen artspezifischen Eigenschaften der Pferde.
Sie gehen Kontaktfreudigkeit und neugierig auf die Klienten zu.
Sie nehmen jeden Menschen vorurteilslos an und fungieren so häufig als „Eisbrechen“. Besonders schüchternen Kindern fällt es so leichter den Kontakt zum Tier aufzunehmen.
In der Reittherapie können Klienten mit dem Pferd, unter Anleitung des Therapeuten, positive Selbstwirksamkeitserfahrungen machen und so ihr Selbstwerkgefühl stärken: „Ich kann etwas, ich habe etwas geschafft“.
Ebenso können Verhaltensmuster gelernt, verändert oder verbessert werden. Denn Pferde sind ehrlich und spiegeln uns Menschen.
Beispiele für Positive Wirkbereiche
- Selbstbewusstsein stärken
- Selbstwirksamkeit erfahren
- Körpergefühl und Gleichgewicht schulen
- Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit steigern
- inneres Befinden aufrecht erhalten und verbessern
- Verspannungen lösen
- Selbstvertrauen gewinnen, Ängste überwinden
- Kontaktaufnahme erleichtern
Für wen?
z.B. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit…
… Problemen der Aufmerksamkeit und Konzentration
… Ängsten
… Entwicklungsverzögerungen
… Schwierigkeiten der aktuellen Lebenssituation
… Autismus
… Förderbedarf sozialer Kompetenzen
… Körperlicher und/ oder geistiger Beeinträchtigung
